Nadine Secunde - Sopran - soprano
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Elektra, Kassel

Shostakovich – Lady Macbeth of Mtsensk – DVD

Taipei Times
Nadine Secunde (who sang Isolde in Taipei's Tristan and Isolde in 2003) couldn't be bettered as Katerina. She combines immense vocal strength with remarkable acting ability as the sensuous, bored wife. –
Bradley Winterton

Opera News
For many Americains, this release may provide an impressive introduction to the estimable Nadine Secunde, a dramatic soprano mainly seen abroad these days. If at first she seems too mature for Leskov's twenty-something heroine, Secunde aptly appears to blossom as Katerina awakens to lust, giving a sly, resourceful, ultimately shattering performance that engages our sympathy, as the composer intended. (...) She produces a far more lyrically sushioned sound than most who undertake this punishingly written role. –
vol. 69 no. 10 David Shengold

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Elektra – Opéra de Marseille

A l'opera de Nice
Nadine Secunde était particulièrement convaincante dans Brünnhilde da la superbe »Walkyrie« de la saison dernière. Nous l'avions écrit et nous sommes d'autant plus à l'aise pour relever les aspérités qui ne peuvent en faire ici l'Ariane idéale. –
Christian Jarniat

La Marseillaise
Nadine Secunde (une Elektra qui porte le poids du drame de la première à la dernière de ces quatre-vingt dix minutes) à la voix homogène, pleine, sûre, longue, expressive, parfaitement conduite et maîtrisée à tout instant. –
Simonne Serret

La Provence
Pour incarner Elektra, nous découvrions la soprano américaine Nadine Secunde. Elle livre sur la scène marseillaise une performance de tout premier plan. Elle donne au personnage son hallucinate dimension; sa présence sur scène est étonnante de la première à la dernière minute et, en plus, elle ne refuse pas la difficulté et chante réellement saaa partie avec couleur et émotion. Du grand art. –
Michel Egea

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Ariadne auf Naxos – Opéra de Nice

Der Neue Merkur
Nadine Secunde war Ariadne und dokumentierte sowohl mit ihrer Rollengestaltung als auch gesanglich grosse Souveraenitaet und „Primadonnen-Niveau”. Ihr „Totenreich” liess nicht nur Harlekin und seine Freunde erschauern. –
Klaus Billand

Elektra – Kasseler Kuppelzelt.

Wetterauer Zeitung
Nadine Secunde überzeugt nicht nur, sondern fesselt durch ihr Spiel und eine Strimme, die seelische Grenzen auslotet, bis ins Mark erschüttert. –
N.N.

Opernwelt
Was Nadine Secunde als Elektra bot, wie sie zwischen Gewalt und Zartheit, zwischen Hoffnung und Verzweiflung übergangslos zu wechseln verstand und dabei immer die Oberhand über das Riesenorchester behielt, das war phänomenal. –
Johannes Mundry

Fuldaer Zeitung
...In dessen Zentrum steht Elektra, der Nadine Secunde bei ihrer Deutschland-Premiere dieser Partie beeindruckende Präsenz gibt und sich als Sänger-Darstellerin von hohen Gnaden erweist. Mit vokaler Wucht, leuchtenden Spitzentönen, klaren Linien und vor allem mit lyrischer Innigkeit singt sie Elektra und verkörpert die Königstochter in Lumpen als gedemütigte, zutiefst verletzte Frau und zerstörte Seele, zerbrechlich in ihrer Angst, gelähmt und betäubt von Hoffnungslosigkeit, erbarmungslos in ihrem Rachewahn. –
Christoph A. Brandner

Thüringer Allgemeine
Nadine Secunde ist eine fabelhafte Elektra, umgetrieben von Schmerz und Rache. Die schier übermenschlichen sängerischen Ansprüche an die Rolle erfüllt sie mit dramatischer Intensität, energischer Kraft und großen Nuancenreichtum. –
Wolfgang Wicht

Jenufa – Städtische Bühnen Frankfurt am Main

Wiesbadener Kurier
Über jeden Zweifel erhaben ist in darstellerischer wie musikalischer Hinsicht die amerikanische Sopranistin Nadine Secunde, die in Frankfurt in der Partie der Küsterin debütiert. Keine bloß dämonische Kindsmörderin, sondern ein spürbar in sich zerrissene Gestalt, von Nadine Secunde mit der Ausdruckskraft intensiver Wagner-Erfahrung gesungen. –
Axel Zibulski

Hanauer Anzeiger
Die große Wagner- und Strauss-Interpretin Nadine Secunde feiert mit der Rolle der Küsterin ihr triumphales Frankfurt-Debüt. Die von tschechischem Sprachklang geprägte Musik wird mit artikulatorischer Genauigkeit vorgetragen. Neben schönster Musikalität verfügt die Künstlerin über größte singdarstellerische Begabung. Ihre beiden große Szenen, die Gewissnesprüfung vor der Kindstötung, sowie das Schuldeingetändnis im dritten Akt werden zu dramatischen Höhepunkten der Aufführung. Ausgesprochen suggestiv wirkt die Körpersprache der unter der Last ihrer Schuld zerbrechenden Frau. –
Klaus-Dieter Schüssler

Die Rheinpfalz 210605 Frank Pommer
Im Mittelpunkt stand vielmehr eine sängerisch wie darstellerisch überaus faszinierende Nadine Secunde als Küsterin. –
Frank Pommer

Mannheimer Morgen
Sängerisch brillant war eigentlich nur Nadine Secunde als Küsterin. Bei ihr vereinten sich Klanggröße, -schönheit und Phrasierung zu einer excellenten belcantischen Mixtur. –
Stefan M. Dettinger

Darmstädter Echo
Nadine Secunde ist (aber) auch eine fantastische Sänger-Darstellerin, die stimmlich bis an die Genzen ihres mächtigen Soprans gelangt. Da liegt es nahe, dass diese Gestralt im Vordergrund steht. –
Heinz Zietsch

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Elektra, Marseille



Jenufa, Frankfurt